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chinesisches Zeichen für Schicksal

Das Leben von Helena Honig ist von vielen Schicksalsschlägen geprägt worden, hier eine kleine Auswahl (geschrieben von Helena Honig ):

Der Tod meines VatersBearbeiten

An jenem Abend wollte mein Vater ein paar Pilze pflücken, um meine Mutter und mich zu bekochen. Da meine Mama aber Angst hatte, dass er eventuell giftige Pilz mitnahm ging sie ihm nach. Als sie ihn erblickte sah sie meinen Vater aber nicht allein, hinter ihm schlich sich eine riesige Schlange an. Um meinen Vater zu retten schrieb meine Mutter:"Avada Kedavra!" (Todesfluch) um die hinterlistige Schlange zu töten. Doch die Schlange wisch geschickt aus und der Fluch traf meinen Vater. Meiner Mutter war es egal, aber ich fand es schon irgendwie schade...

Der Tod meines OpisBearbeiten

Meine Omi, eine sehr begabte Hexe, hörte von Felicitas´ Mutter, dass ihr Mann, also mein Opi sich jeden Freitagabend mit einer anderen Frau treffe. Meine Omi war so wutentbrannt, dass sie den Spruch "Piertotum Locomotor!" gebrauchte, um die Steinstatuen auf dem Hausdach meiner Großeltern zum Leben zu erwecken, diesen gab sie dann den Befehl, meinen Opi zu ihr zu bringen, dass sie ihn zur Rede stellen könne. Leider war eine der Stauten sehr übermütig und zertrampelte meinen Opi. Schade drum...

Meine Mutter, mein Gegner?!Bearbeiten

In einer kalten Winternacht war meine Mami wieder einmal wütend, weil ich mit Tom V. Muggeljagt gespielt haben. Tom und ich flüchteten schnell zu Toms Eltern und diese schützten ihr Haus, in dem sie uns versteckten mit einigen Schutzzaubern: "Protego maxima, Fianto duri, Repello inimicum!" Kurz darauf zerstört meine Mami das Schutzschild mit ihren mächtigen Zauberkünsten... Zum Glück kam niemand zu Schaden. Aber trotzdem hat es mich irgendwie geprägt.

Spione in den eigenen Reihen!? (verfasst von Ingrid F.)Bearbeiten

Zeitungsausschnitt:

"Rodewisch. "Als plötzlich das Telefon klingelte, wusste ich, dass irgendetwas nicht stimmte" so Ingrid F., welche den eingehenden Anruf der Diva Helena Honig entgegen nahm. "Ich war wie in Trance". Helena Honig erlitt am vergangenen Freitag einen weiteren Schicksalsschlag, seitdem liegt sie im Universitätsklinikum zu Rodewisch. "Ich hoffe, sie kommt durch" entgegnete Ingrid, als ein Beamter sie befragte. Glaubt man den Augenzeugen, so sei Helena auf dem internationalen Busbahnhof in Anwesenheit einer ihrer engsten Freundinnen zusammen gebrochen. "Da war eine Gestalt, ein Muggel oder gar ein Squip" entgegnete Tom Vorlost, als die Polizei ihn befragte. Er hatte zum selbigen Zeitpunkt eine Fahrschulstunde Die angebliche Freundin jedoch erwies sich als Spion, welche schon von Anfang an für die erfolgreiche GmbH arbeitet. Birgitte von Usedom, eine Bewohnerin des in der Nähe liegenden Seniorenheimes, fand den leblosen Körper von Helena und alarmierte die Polizei. "Ich freue mich geholfen zu haben" - Birgitte von Usedom. Im Moment liegt Frau Honig im Koma, doch die Ärzte erwarten, dass sie in den nächsten Tagen wieder zu sich kommt. Spätstens dann können wir alle Fragen klären. Die Ärzte vermuten, dass die Diva einen ihrer ärgsten Feide gesichtet hat und dann in Ohnmacht gefallen und sich an einer violetten Holzbank gestoßen hat. Fest steht, dass selbst Helena Honig schwarze Schafe in ihrer Firma hat, welches vertrauliche Informationen an Bekannte weitergibt, wie es schon einmal in den 80. Jahren mit Alice Riddle (auch bekannt als TVR) der Fall war. Alice konnte übrigens wieder bekehrt werden.

Feine Kresse"